Problemhundetherapie-Wessel.de
...der sanfte Weg zum Gehorsam....

 

Preise

Leistungen/ Preise (für Problemhunde Therapie)

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie sind:

  1. bei deinem Hund: eine gültige Tollwut-Impfung sowie eine gültige Hundehalterhafttpflichtversicherung
  2. ein Hund= ein Hundeführer
  3. bei Dir: die Bereitschaft altes Denken loszulassen und mit deinem Hund zu arbeiten
  4. jeweils ein Beratungsgespräch zu Anfang und mindestens ein Kontrolltermin nach abgeschlossener Therapie
  5. dein Hund ist gesund, denn Krankheiten sorgen für Verhaltensveränderungen,

 

Die Preise für eine Therapie sind Individuell, je nach Problem und Stärke des Problem´s. Du erfährst sie, wenn ich mir ein Bild deines Hundes gemacht habe.

Begutachtung/ Analyse/ Beratung

vor Ort (inkl. Wohnung, 1 - 4 Std.)    EUR 60,00

Gebrauchshunde- Erziehung

Welpe (bis 6. Monate)

1 Einheit vor Ort  25,00

5 Einheiten vor Ort 100,00

Junghund- Erwachsener (ab 6. Monate)

1 Einheit  vor Ort 30,00

5 Einheiten vor Ort 120,00

1 Einheit = 45 min

Rollstuhlbegleithunde/ Blindenbegleithunde auf Anfrage je nach Bedarf! In Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Hundehalter.

Fahrkosten: 0,35 € pro Kilometer (ausserhalb Berlin)

E-Mail- Beratung:

Während und nach der Therapie    Inklusive

Preise für Gruppen, Vereine, Tierheime, sonstige Interessierte auf Anfrage ( Info@Problemhundetherapie-Wessel.de)

Da ich Dienstleister bin, sind alle Leistungen sofort nach erbrachter Dienstleistung in bar zu entrichten.

Kostenlose Telefonische Erstberatung: Mo- Do  10:00 - 17.00 Uhr (015223634188)

Gesundheit der Hunde!

  • häufiges Kratzen oder Beißen an der Haut
  • Reizungen an Ohr/Auge/Nase, verbunden mit Ausfluß
  • Appetitlosigkeit
  • Apathie   des Tieres
  • übermäßiges Trinken
  • anhaltender Durchfall oder Erbrechen
  • Probleme beim Absetzen von Kot und Urin
  • Humpeln/Lähmungen von Gliedmaßen 
  • Beschwerden beim Atmen  
  • Krämpfe/Kollabieren 
  • angeschwollener Bauch 
  • erhöhter Haarausfall/kahle Stellen  
  • Blutaustritt aus einer Körperöffnung     
  • häufiges Niesen/Husten     
  • Gewichtsverlust.

Bei einer dieser Anzeichen bitte sofort zum Arzt! Hier gibt weitere Info

Fragen und Antworten

 

Frage*: „Dominanz und oder Alpha-status, ist der wichtig? Was sagen sie dazu, wie machen sie das?“

Antwort: Was ist denn Dominanz oder besser wie gehen Lebewesen mit Dominanz um? Ihr Chef im Betrieb/Firma ist doch bestimmt dominant oder? Dominanz wird von einer Person ausgestrahlt, eine andere lässt es zu! Wenn also ihr Chef sie permanent kontrolliert so das sie das mitbekommen, so ist das irgendwie Nervig, sie denken das er ein Idiot sei!

Sie haben Recht, denn ein dominanter guter Chef, den merken sie nur selten, er kontrolliert im verborgenen und lobt seine Mitarbeiter, was passiert mit diesen Mitarbeitern? Sie arbeiten noch intensiver und gerne!

Nun beziehen wir das Thema Dominanz auf die Hundeerziehung, kontrollieren, loben, Fähigkeiten fördern all das ist gute Dominanz die auch so in einem Rudel, sei es Wölfe oder Hunde, gelebt wird! Chefetage oder Alpha-Status ist also in einem Rudel sehr wichtig sie besticht durch ihre Ausstrahlung und der Fähigkeit alle Rudelmitglieder zu fördern.

Frage*: „Wie kann ich meinen Hund sozial verträglich erziehen, was sind da ihre Ansichten?“

Antwort: Sie sollten ihren Hund ein entspanntes Lebensumfeld bieten und dabei ist es wichtig ihm möglichst viel Gelassenheit und emotionale Stabilität zu bieten. Den Hund auf gar keinen Fall permanent oder andauernd zu ignorieren, denn der Hund betrachtet das als Gruppenausschluss und das wollen wir nicht. Wenn sie sich mit ihrem Hund gestritten haben, sollten sie und das ist wieder sehr wichtig, Versöhnungsbereitschaft zeigen, indem sie ihm aktiv Körperkontakt anbieten, wichtig der Hund kommt zu ihnen!

 

Frage*: „Ich arbeite im Objektschutz und mein Dobermann soll die Schutzdienstprüfung irgendwann ablegen. Bilden sie die aus?“

Antwort: „Ich bilde nicht im Schutzdienst aus, dieses bietet ihnen der ortsansässige DVG Verein*.“

Frage*: „Haben Hunde Emotionen wie wir Menschen?“

Antwort: Die Emotionen die Hunde haben sollen, sind wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Dass Hunde auch so etwas wie „liebe“ zeigen liegt an dem Rudel-Pflegetrieb, dein Hund ist satt und müde, du gehst schlafen er folgt dir, dann lässt er sich von dir sein „Fell“ pflegen. Wäre dein Hund hungrig, dann würde er nicht so relaxt sein und sich von dir nicht oder nur ungern anfassen lassen..

Wenn Hunde Emotionen haben wie Menschen, dann könnten sie nicht mehr Jagen, weil sie „Mitleid“ hätten. Habt ihr schon einmal in euerer Hundezeit beobachtet, wie Hunde untereinander mit Behinderten Hunden (Dreibein) umgehen? Meiner Erfahrung nach haben sie überhaupt keine Berührungsängste, kein „Mitleid!“

Wie würden eure Kinder im Alter von 3-4 Jahren damit umgehen? Die Intelligenz des Hundes soll, so Wissenschaft auf dem Level eines 3-4 Jährigen sein.

Fazit: Hunde lösen bei Menschen Emotionen aus, das ist auch gut so! Das macht das Zusammenleben mit ihnen einfacher. Löst ein frei lebender Wolf bei dir auch Emotionen aus, wie Liebe oder Angst, Ekel, Furcht, dass sind auch Emotionen!

 

Frage*: „Wie läuft das denn so ab?“

Antwort:  Ich vereinbare mit dir einen Termin vor Ort, bei diesem Beratungsgespräch teste ich deinen Hund und werde mich mit dir über dein Problem mit dem Hund unterhalten. Ich schau mir an, wo und wie er gehalten wird und was er an Ressourcen hat. Gebe ich dir dann Therapieempfehlungen und sage genau was es dich kostet, es ist immer ein Komplettpreis. Es kommen keine weiteren Kosten auf dich zu.

 

Frage*: „Bei einem Beratungsgespräch, wie testen sie den Hund?“

Antwort: Wenn ich bei dir vor Ort bin, rufe ich dich an, du kommst dann mit deinem Hund, an der Leine, Halsband um, mit Futter raus und ich bin dann schon in der „Neutralposition“. Dein Hund darf zu mir und ich schau ihn mir an. Er darf in dieser Situation alles, denn er muss mir zeigen was los ist!

 

Frage*: „Ich habe gelesen, mein Hund darf nicht mehr auf die Hundewiese zum spielen?“

Antwort: Um die Therapie nicht zu gefährden sollte dein Hund nicht „spielen“ bzw auf einer Hundewiese „Freilauf“ haben. Das Problem was du mit deinem Hund hast wird auch auf ein „sich selbst überlassen“ rauslaufen. Dein Hund sollte klare Regeln erfahren.  

 

Frage*: „Ich habe einen Welpen und wollte in die Welpenspielgruppe in unsere ortsansässigen Hundeschule?“

Antwort: „Das du dich mit deinem Hund für einen gemeinsamen Weg entschieden hast, finde ich sehr gut. Jedoch kann ich dir „Spielgruppen“ nicht empfehlen, such dir lieber Welpen- Trainigsgruppen wo die Hunde nicht spielen, sondern alle Hundehalter sich mit ihrem Hund beschäftigen und alle gemeinsam in der Gruppe. Wichtig ist nur „Keine unkontrollierten Begegnungen“ zwischen den Welpen.

 

Frage*: „Mein Hund ist irgendwie durchgeknallt, ich selbst habe keine Zeit ihm das alles zu lehren, gibt es die Möglichkeit ihn abzugeben und erzogen wieder zu bekommen?“

Antwort: Nein. Bei mir ist es so, ich trainiere immer in Hund-Mensch-Teams, das heißt, ein Hund, ein Hundehalter. Anders ist es leider nicht möglich. Da muss ich dich auf ortsansässige Hundeschulen verweisen.

 

 

Frage: * „Mein Hund frisst Kot, was kann ich dagegen machen?“

Antwort: Grundsätzlich kann man Kotfressen (Koprophagie) als natürliches Verhalten bei Hündinnen beobachten, die geworfen haben. In den ersten Tagen nach der Geburt der Welpen fressen sie die Ausscheidungen der Jungtiere. Des Weiteren beobachtet man das Kotfressen bei Zwingerhaltung und schlechten Hygieneverhältnissen, sowie bei Hunden, die oft alleine sind.

Sicherzustellen währe , das ihr Hund gesund ist. Ein handelsübliches Darmregulans als geschmacksneutraler Zusatz zur täglichen Fütterung, sorgt für eine verbesserte Verdaulichkeit, so dass wertvolle Nährstoffe nicht mehr ungenutzt ausgeschieden werden und dadurch das „Häufchen“ sehr viel von seiner Attraktivität verliert. Eine Futterumstellung wäre anzuraten!

Das Verhalten ihres Hundes muss natürlich verändert werden, da gibt es diese Tipps mit „Chili“ oder mit „Senf“ bestreichen und abwarten.  Wer möchte den Kot anderer Tiere auf der Straße mit Senf bzw. Chili bestreichen? Um das Verhalten  zu verändern  müssen sie das „Häufchen“ beanspruchen, in etwa so wie beim Futter aufnehmen oder das klauen von Futter oder Essbaren!

 

 

 

*Bei den Fragen hier auf dieser Seite handelt es sich um Fragen die mich per E-Mail erreicht haben und ich denke das sie Interessant sein können auch für andere HH. Hier werden natürlich keine Namen oder E-Mails genannt, zum Schutz meiner Kunden. Wenn du auch einen Frage hast, dann sende sie mir per Email und ich werde dazu antworten.

 

 
 

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